Keine Silvesterböller in Sanssouci

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Schloss Sanssouci in Potsdam, Foto: D.Weirauch

Nur das Mühlentor gegenüber der Historischen Mühle am Schloss Sanssouci (gegenüber dem Besucherzentrum an der Historischen Mühle),wird in der Silvesternacht offen sein. Das teilte die Stiftung Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) mit.  Alle anderen Tore bleiben zu.

In Potsdam es ja längst Tradition, das neue Jahr auf der Terrasse des Schlosses Sanssouci zu begrüßen.

Aufgrund der akuten Brandgefahr für die wertvollen, unter den Schutz der UNESCO gestellten Kulturgüter ist es nicht gestattet, Feuerwerkskörper in den Gartenanlagen der SPSG anzuzünden.

Denn leichtsinnig gezündete Raketen oder Irrläufer können die historischen Bauten und Gärten beschädigen und Brände verursachen. Der verheerende Brand in der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar 2004 hat deutlich gezeigt, welchen Gefahren die Schlösser und ihre Kunstschätze sowie die Gartenanlagen durch Feuer ausgesetzt sein können. Die SPSG wird deshalb in der Silvesternacht den Wachschutz in allen Anlagen deutlich verstärken.

Zusätzlich bittet die SPSG um Verständnis, dass es wieder Einlass- bzw. Taschenkontrollen geben wird. Daneben werden im Park zusätzliche Wachleute eingesetzt, die befugt sind, von Besuchern mitgebrachte Feuerwerkskörper zu beschlagnahmen.

In den anderen Parks der SPSG ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern ebenfalls untersagt.

Die Maßnahmen im Einzelnen:

Park Sanssouci:
Einziger Zugang ist das Mühlentor an der Straße Zur Historischen Mühle (gegenüber dem Besucherzentrum an der Historischen Mühle), alle anderen Zugänge sind geschlossen.

Der Ehrenhof des Schlosses Sanssouci sowie Teile der oberen Schlossterrassen (die unmittelbar an das Schloss angrenzenden Bereiche) bleiben gesperrt. Ab 20 Uhr beginnen die Einlass- bzw. Taschenkontrollen. Feuerwerkskörper dürfen nicht mitgenommen werden!

Im Bereich der Terrassen werden Beleuchtungskörper aufgestellt. Außerdem sind am Ruinenberg und am Belvedere auf dem Klausberg Sicherheitskräfte im Einsatz.

Park Babelsberg, Neuer Garten:
Am Schloss Babelsberg und am Flatowturm sowie im Neuen Garten werden Sicherheitskräfte eingesetzt.

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RB 21: Streckensperrung vom 11.12. bis 22. Januar

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RB 21 in Potsdam - Golm

Schon wieder Streckensperrung auf der RB 21. Nachdem in den letzten drei Jahren jeweils mehrere Wochen die Strecke zwischen Potsdam-Golm und Wustermark gesperrt war, nun bereits ab kommende Woche wieder.

Erst am Donnerstagvormittag wurden entsprechende Hinweistafeln aufgestellt.

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Diesmal dauert die Sperrung mehr als sechs Wochen.

Der Grund sind Bauarbeiten für eine neue Brücke kurz vor Golm.

Dauer: von Sonntag, 11. Dezember 2016 bis Sonntag, 22. Januar 2017,

Zugausfall und Schienenersatzverkehr Golm nach Wustermark und von dort zurück.

Die Züge RB 21 werden zwischen Golm und Wustermark durch Busse ersetzt. Die Busse fahren 18 – 22 Minuten früher in Golm ab und erreichen Wustermark 2 – 6 Minuten später als die ausfallenden Züge.

Reisende aus Richtung Potsdam Hbf müssen eine frühere Verbindung nutzen, um in Golm die früher abfahrenden Busse zu erreichen. In der Gegenrichtung fahren die Busse 3 Minuten früher/später in Wustermark ab und erreichen Golm 22 – 26 Minuten später als die ausfallenden Züge.

In Golm hat man von den Bussen jeweils erst Anschluss an den Zug des nächsten Taktes zur Weiterfahrt.

 

Und noch etwas ist wichtig: Samstags, sonntags und am 26.12.2016 sowie in den Abend- und Morgenstunden verkehren die Busse über den Ausfallabschnitt hinaus zwischen Potsdam Hbf und Wustermark. Zudem verkehren vereinzelt zusätzliche Busse zwischen Potsdam Hbf/Golm und Wustermark.

Ein Zugbegleiter sagte die Streckensperrung bereits vor einigen Tagen an.

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Er informierte seine Fahrgäste wie immer freundlich: Heiko Schmidt – Dworschak

Hinweise:

Wichtig zu wissen, die Haltestellen des Schienenersatzverkehrs liegen nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen.

In den Bussen des Ersatzverkehrs ist die Beförderung von Kinderwagen, Rollstühlen und Fahrrädern nur eingeschränkt möglich.

Chronologie der jährlichen Sperrungen der RB 21/22 – Strecke (kein Anspruch auf Vollständigkeit), vielleicht lassen sich die Bauarbeiten ja künftig konzentrierter durchführen ?

2016 – 25. – 30.11.

2016 – im März und April

2015 – im Juni

2014 – eine Woche im Juni (Sandstrahlen des BahnübergangesMarquardt, Vollsperrung)

Erinnern wir uns. Bereits im Juni 2015 war die Strecke wegen Austausch der Schwellen im Bereich des ehemaligen Haltepunktes Grube (kurz vor Golm) gesperrt. Nun kurz vor Golm die neue Brücke. Das nenne ich Koordination der Bauarbeiten auf einer so wichtigen für den Perseonenverkehr (auch für Studenten) und Güterverkehr wichtigen Streckenführung.

Hier die Info der Bahn.

Tel.Nr. des Kundendialogs: 0331/235 6881/6882

aufgenommen in Werder/Havel

Sinterklaas besucht Potsdam

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Foto: Förderverein zur Pflege der niederländischen Kultur in Potsdam
  1. Foto: Förderverein zur Pflege der niederländischen Kultur in Potsdam
  2. Sinterklaas-Fest in Potsdam

Samstag, 10. Dezember von 11 bis 20 Uhr

Sonntag, 11. Dezember von 11 bis 19 Uhr

Potsdam, Holländisches Viertel, Mittelstraße und Benkertstraße

Eintritt frei – bedingt rollstuhlgeeignet

Am kommenden Samstag, den 10.12.2016 wird Sinterklaas mit seinem Gefolge gegen 13.30 Uhr im Potsdamer Hafen ankommen. Oberbürgermeister Jann jakobs (SPD) nimmt Sinterklaas im Namen aller Potsdamer in Empfang und die Polizei geleitet ihn und zahlreiche Gäste durch die Stadt ins Holländische Viertel. Das teilte diet für ds Teilnehmermanagement und die logistische und technische Betreuung zuständige Agentur P3 Projekt GmbH mit.

Duft von Matjes, Kniepertjes und Genever zieht durch das Holländische Viertel

Dort zieht der Duft von Matjes, Kniepertjes und Genever durch das Viertel, es wird gesungen und den alten Weisen an der originalen Drehorgel gelauscht. Regionale und ansässige Händler und Gastronomen kümmern sich um die kulinarische Versorgung. Weihnachtsgeschenke kann man hier gut finden; Schmuck aus kleinen Manufakturen der Region oder von Designern aus Mexiko, ein kuschliges Fell, eine gewebte Decke, Töpferwaren aus dem Land Brandenburg, ausgezeichnete Spezialitäten wie Obstbrände und Whisky aus Werder oder hausgemachte Backmischungen für Brot oder Kekse.

Der Sinterklaas steht den Kindern auf der Bühne im Kreuzungsbereich Mittelstraße/ Benkertstraße für Plaudereien zur Verfügung:

10.12.2016 gegen 14.30 , 15.30, 17.00 und 18.30 Uhr                                         11.12.2016 gegen 13.00, 14.30, 16.00 und 17.30 Uhr

Vor seinem ersten Auftritt am Sonntag besucht Sinterklaas die Kinder auf der Kinderstation im Klinikum Ernst-von-Bergmann und überreicht kleine Geschenke.

Die Pieten werden den Sinterklaas begleiten, aber nicht schwarz geschminkt sein. Der Veranstalter orientiert sich hierbei an den Traditionsvereinen in den Niederlanden und befand sich das gesamte Jahr über in Kommunikation mit seinen niederländischen Freunden.

In den Niederlanden spielt das Thema immer wieder eine Rolle.

Frank Zander signiert Kalender

Am Sonntag wird ein weiterer besonderer Gast erwartet: Frank Zander besucht das Holländische Viertel. In der Galerie Albert Baake wird er seine „Fischologie-Kalender“ signieren. Diese sind dort käuflich zu erwerben zum Preis von 14.95 Euro; der Erlös wird für die Obdachlosen-Veranstaltung, die Frank Zander seit vielen Jahren in Berlin durchführt, verwendet.

Die Parkflächen in der Innenstadt sind begrenzt, der Veranstalter bittet darum, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Veranstalter ist der Förderverein zur Pflege niederländischer Kultur in Potsdam e.V.. Das Sinterklaas-Fest wird durch die Landeshauptstadt und die Weiße Flotte unterstützt.

Polnischer Weihnachtsmarkt auf dem Kutschstallhof

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Selbstgetöpfertes gibt es auf dem Polnischen Weihnachtsmarkt im Kutschstallhof, Foto: HBPG

Fr, 02.12. bis So, 04.12.

  1. Polnischer Weihnachtsmarkt auf dem Kutschstallhof

Sternenmarkt und Sternenfest

 Zum 13. Mal sind die weihnachtlichen Traditionen Polens auf dem Kutschstallhof zu erleben: Der Sternenmarkt bietet landestypisches Kunsthandwerk, polnische Spezialitäten und ein über 20-stündiges polnisch-deutsches Bühnenprogramm zum Sternenfest. In der historischen Gewölbehalle des Kutschstalls präsentieren sich wieder deutsch-polnische Vereine aus Berlin und Brandenburg sowie touristische Regionen Polens.

 An über 45 Marktständen hat man die Qual der Wahl unter polnischem Weihnachtsschmuck, Holzschnitzereien, Keramik, Körben, Bekleidung, Lederwaren, Glaskunst und Schmuck. Auch die Genießer polnischer Spezialitäten erwartet eine reiche Auswahl: Zum Mitnehmen gibt es Süßes wie krowki, polnische Bonbons, gofry, Waffeln, Pfefferkuchen(Thorner Katrinchen), Honig und – neu in diesem Jahr – Kreationen einer polnischen Schokoladenmanufaktur. Stammkunden können sich wieder freuen auf oscypki, Schafskäse aus dem Riesengebirge, Brot, Wurst und Schinken sowie auf die Imbissstände mit  pierogi (gefüllten Teigtaschen), barszcz (Rote-Bete-Suppe), bigos (Krauttopf), Krakauer Würsten und Schaschlyk.

Wie immer bietet das Bühnenprogramm Musik, Tanz, Gesang, Märchen und Poesie für Groß und Klein. An allen drei Markttagen wird das (Puppen)Straßentheater Klinika Lalek wieder ein farbenfroher Hingucker mit seinen phantasievollen, manchmal skurrilen Riesenfiguren.  Nach ihrer gefeierten Premiere im vergangenen Jahr spielt die Gruppe Kapela Timingeriu wieder mit Gypsy, jüdischer und polnischer Volkstanzmusik auf, und neu zu Gast ist am Sonntag die Dixie Company mit Klassikern des Dixie-Jazz‘. Für Lachen und ungläubiges Staunen sorgt wieder die Zirkusakrobatin „Pina Polar“ mit ihren ganz unglaublichen akrobatischen Zaubereien und der  faszinierenden Feuershow.

Markttage

Fr, 2. Dezember, 16 bis 20 Uhr

Sa, 3. Dezember, 11 bis 20 Uhr

So, 4. Dezember, 11 bis 19 Uhr

 Eintritt: 2 €, Kinder bis 1,40 m frei

 Extra-Tipp

Das Markt-Ticket ermöglicht freien Eintritt in die Ausstellung Land und Leute, und es reduziert den Eintritt in die Sonderausstellung Karl IV. – Ein Kaiser in Brandenburg um 2 Euro (Eintritt regulär: 7 Euro, ermäßigt 5 €, freitags 5 Euro).

Infotelefon: 0331 62085-50

 

Buchvorstellung: Der Untergang des Potsdamer Stadtschlosses

Die Edition Braus, der Förderverein des Potsdam-Museums e. V. und die Buchhandlung „Internationales Buch“ laden Sie herzlich ein zur Buchvorstellung mit dem Herausgeber und dem Fotografen

am Donnerstag,

den 1. Dezember 2016

um 18 Uhr.

Veranstaltungsort:

Potsdam Museum

Am Alten Markt 9

14467 Potsdam

 Der Untergang des Potsdamer Stadtschlosses

Fotografien von Herbert Posmyk
Herausgegeben von Christian Thielemann

Das Potsdamer Stadtschloss war der Mittelpunkt des Gesamtkunstwerks Potsdam und Zentrum preußischer Macht, wo historisch weitreichende Entscheidungen getroffen wurden. Im April 1945 brannte es nach einem Bombenangriff aus, 1959 fiel im Ost-Berliner Politbüro die ideologisch motivierte Entscheidung, das Potsdamer Stadtschloss zu beseitigen. Sämtliche Zeugnisse der preußischen Geschichte sollten aus dem Stadtbild verschwinden. Trotz Protests seitens der Bevölkerung wurde die statisch weitgehend intakte Schlossruine 1960 gesprengt. Herbert Posmyk hat in eindrücklichen Bildern die Zerstörung dieses Kulturdenkmals festgehalten. Heute tagt in den Um- und Aufrissen des rekonstruierten historischen Potsdamer Stadtschlosses der Landtag.

Weitere informationen auf der Seite des Braus-Verlages.

Hier geht es zur Seite des Potsdam-Museums.

Blick auf die alte Neue Mitte von Potsdam: Nikolaikirche, Parlament (Stadtschloss) und Hotel Mercure,
Blick auf die alte Neue Mitte von Potsdam: Nikolaikirche, Parlament (Stadtschloss) und Hotel Mercure,

Weihnachtsmarkt in den Späth’schen Baumschulen

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Foto: Daniela Incoronato/Späthsche Baumschulen

Erstmals an allen Adventswochenenden

26. und 27. November, 3. und 4., 10. und 11., 17. und 18. Dezember

Lichterglanz erfüllt das historische Gelände: Zum Weihnachtsmarkt in den Späth’schen Baumschulen in der Späthstraße 80/81 in Berlin – Treptow reist der Weihnachtsmann mit Weihnachtsengel und Lieblingsrentier an. Von der großen Bühne im Hof klingt besinnliche Musik..

Foto: Daniela Incoronato/Späthsche Baumschulen
Foto: Daniela Incoronato/Späthsche Baumschulen

An mehr als 100 liebevoll dekorierten Ständen bieten Naturwarenwerkstätten, Schmuckdesigner und Kunsthandwerker einfallsreiche Geschenkideen an. Köstliches Kakaokonfekt aus besten Zutaten und edle Feinheiten für die Küche gehören dazu, handgefertigte Stoffe, extravagante Hüte, Spielzeug aus heimischem Holz, originaler Weihnachtsschmuck, schöne Dinge zum Anziehen und unzählige Ideen für Kleine und für Große.

Foto: Daniela Incoronato/Späthsche Baumschulen
Foto: Daniela Incoronato/Späthsche Baumschulen

Monbijou-Theater und Märchenerzählerin Ellen Luckas begeistern Kinder und ihre Eltern in der Märchenhütte. Die kleinen Gäste können auch nach mittelalterlicher Art werkeln, Geschenke basteln, auf Ponies reiten und über die Feuerkünstler der Feuerkrake staunen. Ein Kinderkarussell bittet zur Fahrt. Die Weihnachtskrippe aus Südtirol zeigt Szenen voller Nostalgie. Und immer bei Frostgraden in der Nacht zaubern die Späth’schen Baumschulen ‚Weiße Weihnacht‘ auf das historische Gelände.

Lichterglanz im Tannenwald und romantische Momente

In der ältesten Baumschule Deutschlands erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Weihnachtsmarkt wie aus dem Bilderbuch. Mittendrin: der Tannenwald mit den besten Weihnachtsbäumen von Berlin. Nordmanntannen, Kiefern und Rotfichten stehen als geschlagene Bäume als ein urtümlicher Weihnachtswald – Familien suchen sich beim Spaziergang entspannt ihren Lieblingsbaum aus. Die Küche des Rittersaals aus Sacrow wärmt mit deftiger Grünkohlpfanne und weiteren Köstlichkeiten.

Wunderbare Düfte und Leckereien, romantische Momente am großen Lagerfeuer, Kaminöfchen zum Wohlfühlen und Hände wärmen, heiße Trinkschokolade, echter Obstglühwein in fünf Sorten aus Thüringen und köstliche Kekse direkt aus der Weihnachtsbäckerei – Freundinnen und Freunde, Familien mit Kindern, Kolleginnen und Kollegen genießen einen der schönsten Weihnachtsmärkte der Stadt!

  • Info zum Weihnachtsmarkt

  • Öffnungszeiten: 11 bis 20 Uhr (jeden Samstag und Sonntag im Advent)
  • Wo: Späth’sche Baumschulen
  • Späthstraße 80/81, 12437 Berlin
  • S Baumschulenweg/Bus 170 und 265 bis „Königsheideweg“; U7 Blaschkoallee/Bus 170
  • A 113/Ausfahrt „Späthstraße“, großer Parkplatz am Ligusterweg
  • Eintritt: 3 Euro (Kinder bis 16 Jahre frei)
  • Die Tageskarte gilt als Rabattgutschein beim Weihnachtsbaum-Kauf.

NEU: Weihnachtsmarkt-Ticket für alle Tage, Erstes Adventswochenende: 12 Euro

Zweites Adventswochenende: 9 Euro, Drittes Adventswochenende: 6 Euro, Viertes Adventswochenende: 5 Euro

Eingänge zum Weihnachtsmarkt: Ligusterweg, Späthstraße, Königsheideweg.

Hier gehjts zu den spaethschen-baumschulen.de

 

Potsdamer können in Potsdamer Hotels übernachten

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Foto: Seminaris Hotel Lüneburg/Potsdam (Luftbild Hannemann)

Nun hat auch Potsdam die Idee anderer Städte aufgegriffen, dass Einheimische an einem bestimmten Wochenende in einem hiesigen Hotel übernachten können. In Magdeburg kann man als Magdeburger, wenn man Gäste in einem Hotel der Stadt unterbringt, z.B. kostenlos frühstücken – mit seinen Gästen.

Vom 7. zum 8. Januar kann man also in einem der Potsdamer Vier-Sterne-Hotel übernachten.

Das ist Anliegen der von der Fine Emotion Event und Marketing GmbH veranstalteten Aktion „Potsdam – Erlebe deine Stadt“. Es gibt die Möglichkeit, früher ein- sowie später auszuchecken. Auch gibt es natürlich Frühstück und auch, je nach Angebot, das Abendessen.

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Foto: avendi/Seminaris-Hotel

An der Aktion beteiligen sich die Hotels Bayrisches Haus im Wildpark, das Dorint, Steigenberger, Mercure, NH Potsdam (ehemals Voltaire), das Hotel am Brandenburger Tor, Seminaris Seehotel in der Pirschheide, das Avendi am Griebnitzsee sowie das Kongresshotel. Eine tolle Idee finde ich, könnte viel öfter gemacht werden. Bin gespannt, wie die Resonanz darauf ist.

Hier geht es zur Homepage und zum Buchungsportal.

MitMach-Tüten für einen guten Zweck

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Eine besondere Vorweihnachtsüberraschung gibt es am 1. Adventssonntag im Potsdamer Ortsteil Marquardt zu erleben.  Dann nämlich erstrahlt der Landgasthof „Zum alten Krug“ in vielen Farben.  Ein wahres Lichtermärchen, verspricht Christian Schulze, der zusammen mit Michael Schulze den Landgasthof betreibt.

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Weihnachtsmarkt am Landgasthof

Ab 16 Uhr laden die Wirte am 27. November zu einem originellen MitMachAktions –Markt ein. Prall gefüllte Tüten, die Christian Schulze in den letzten Tagen mit Überraschungen gefüllt hat, werden verkauft.

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Dazu war Christian, der sich einen namen als Weddingplaner und Evenmamanger gemacht hat,  in den letzten Tagen bei Firmen in Potsdam und Umgebung unterwegs, hier beispielsweise in der Landbäckerei Schulze in Falkenrehde bei Ketzin. Auch Karls Erdbeerhof steckte Süßigkeiten in die Tüten.

Der Macher dazu: „ Am 27.11 erwartet Sie ein tolles dekoriertes Weihnachtshaus, ein großer Weihnachtsbaum… Als Erinnerung können Sie tolle Bilder mit dem Baum machen, außerdem gibt es leckeren Glühwein, Kinderpunsch, Stockbrot über dem Knisternden Feuer, frisch gebackene Waffeln und vieles mehr.“

Der Erlös geht an den Kindergarten sowie an die Schule in Marquardt.

17.30 Uhr wird dann die neue Beleuchtung am Alten Krug sowie im Garten des Landgasthofs angeschaltet.

Die Tüten gibt es nicht nur am 27.11, sondern in der ganzen Vorweihnachtszeit.

  • Wo ?
  • Landgasthof „Zum alten Krug“, 14476 Potsdam OT Marquardt
  • Hauptstraße 2 , Tel.: 033208 57233

 

 

Der „etwas andere“ Weihnachtsmarkt

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Filzen, auf dem Weihnachtsmarkt, Foto: Bansen-Wittig

Zu Füßen der Burg Rabenstein findet im Naturparkzentrum am 26. und 27. November 2016 jeweils von 12 bis 18 Uhr der traditionelle Familienweihnachtsmarkt statt. Anlässlich des 20jährigen Jubiläums gibt es in diesem Jahr besondere Aktionen.

Ob auf einer Eselwanderung, beim Kerzen gießen, Adventsgestecke basteln oder Kekshäuser bauen, beim Puppentheater oder bei der Märchenerzählerin, beim Ponyreiten, bei der Fackelwanderung zur Burg Rabenstein oder beim Stockbrotbacken am Lagerfeuer – die Besucher des 20. „etwas anderen“ Weihnachtsmarktes können sich auf ein vielseitiges Programm freuen.

Rund um das nostalgische Kinderkarussell gruppieren sich Weihnachtsbuden mit regionalem Handwerk, weihnachtlichen Dekorationen und Geschenkideen sowie kulinarischen Genüssen. Erstmals beim „etwas anderen“ Weihnachtsmarkt dabei sind Gäste aus dem polnischen Partnerlandkreis Nowy Tomyśl, welche sich nicht nur mit regionaltypischem Kunsthandwerk sondern auch mit einer Tanzgruppe präsentieren.

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Anlässlich des Jubiläums gibt es einige Besonderheiten: Die Gäste werden gebeten, am Samstag (selbst gebastelten) Weihnachtsbaumschmuck mitzubringen, um den Baum vor dem Naturparkzentrum zu schmücken. Dieser wird gegen 13 Uhr feierlich „angeblasen“ und zum Leuchten gebracht. Ein „Lichterpfad“ führt nach Einbruch der Dunkelheit durch den Naturgarten zwischen der „Alten Brennerei“ und der „Weihnachtswerkstatt“ im Gartenhaus. Und in der neu gestalteten Märchenausstellung hat ein fesches Rotkäppchen keine Angst vor’m „bösen Wolf“ – genauso wie der Hase in der beliebten russischen Zeichentrickserie „Hase und Wolf“, deren Weihnachtsfolge jeweils um 17 Uhr unter’m Sternenhimmel gezeigt wird. Am Sonntag ist um 13 Uhr außerdem die Schneekönigin zu Gast – Lana vom Wiesengrund bringt eine winterliche Geschichte mit. Bei einem Weihnachtsquiz, das quer über das Festgelände führt und bei dem es gilt, für die Tiere des Waldes ein schönes Weihnachtsfest zu organisieren, können die erfolgreichen Ratefüchse am Ende auch etwas gewinnen.

Jan Prowaznik und seine Esel, Foto: Prowaznik
Jan Prowaznik und seine Esel, Foto: Prowaznik

Eine An- und Abreise zum Weihnachtsmarkt nach Raben ist ohne Auto mit der Burgenlinie vom Bahnhof Bad Belzig möglich. Mit dem Auto auf der A9, Abfahrt Klein Marzehns.

Aktuelle Informationen zum Programm gibt es im Internet unter www.flaeming.net.

 

Manfred Krug auf Südwestkirchhof Stahnsdorf beigesetzt

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 „Liebling Kreuzberg“ fordert seine Fans auch nach dem Tode heraus

Manfred Krug wurde jetzt auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf in einem wildromantischen Bereich bestattet

 Um Manfred Krug, als einen der beliebtesten Berliner Schauspieler und Künstler, die letzte Ehre zu erweisen, sind die Fans vor eine Herausforderung gestellt. Soeben schrieb Friedshofsverwalter Olaf Ihlefeldt:

Seine Urne ist heute am Fuß eines stattlichen märkischen Baumes auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf im engsten Familienkreis beigesetzt.

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Erst wenn der Friedhofsbesucher nach einem stattlichen Fußweg die Gräber von Siemens, Zille und Langenscheidt passiert hat, wird man das schlichte Grab finden um trauern und gedenken zu können.

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So wie es schon seit Jahrhunderten Tradition ist, spiegeln Gräber etwas vom Leben Verstorbener wieder. Obwohl Manfred Krug eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens war, wollte er nie als Star gesehen werden. Diese Lebenseinstellung spiegelt sich nun in seinem schlichten Grab wieder und gibt uns die Chance auch in den kommenden Jahrzehnten an ihn in Dankbarkeit zu erinnern.“

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